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Kambodscha Reisen

In den letzten Jahren haben Individualreisende, aber auch Reiseveranstalter Ziele in Südostasien entdeckt, die lange Zeit nicht bereist werden konnten, weil die Versorgungslage schlecht, die Infrastruktur unzureichend oder die politische Lage äußerst instabil war. Dazu gehört auch Kambodscha, das im Dreieck zwischen Thailand, Vietnam und Laos liegt. Das Land mit seinen 14 Millionen Einwohnern hat sich nach der Schreckensherrschaft durch die Roten Khmer von 1975 bis 1979 inzwischen erholt und gilt als politisch stabil und wirtschaftlich als Aufsteiger. angkor-wat-tempel

Kambodscha Reisen beginnen praktisch immer in Phnom Penh, der Hauptstadt des Landes, die man nach 14 Stunden von Deutschland aus erreicht. Bei der Einreise benötigt man ein Visum, das bei der Botschaft in Deutschland beantragen oder das als sogenanntes e-Visum ausgestellt werden kann. Vom Zeitpunkt der Einreise in Cambodia muss der Reisepass noch sechs Monate gültig sein, die Dauer des Visums liegt bei 30 Tagen. Im gesamten Land ist die Infrastruktur im Aufbau begriffen, am zuverlässigsten gelten aber nach wie vor die Wasserwege, allen voran der Mekong.

Auf die steigende Zahl der Kambodscha Reisen hat sich Kambodscha inzwischen eingestellt und bietet neben einfachen Hostel-Unterkünften auch vermehrt Hotels mit westlichem Standard. Bei der Verpflegung sollten besonders zarte europäische Mägen in Kambodscha etwas vorsichtig sein, da viele Gerichte sehr scharf sind und der Anblick des direkt an der Straße gebratenen Fleisches gewöhnungsbedürftig ist.

Die Hauptstadt Phnom Penh ist eine typisch asiatische Großstadt, bietet viele Annehmlichkeiten und ist ein idealer Startpunkt für eine Reise durch das Land. Neben dem Wat Phnom, einer Tempelanlage, und dem Königspalast sowie der Silbernen Pagode bietet die Hauptstadt für viele Touristen in Cambodia vor allem die typisch asiatische Lebensart. Garküchen an jeder Ecke und ein Verkehr , bei dem man als Tourist nicht nur auf Autos, sondern auch auf Motorräder und Rinderkarren achten muss, sind Highlights der besonderen Art. bayon

Die meisten Besucher in Kambodscha zieht es aber in die nur 15 Kilometer entfernt liegenden Killing Fields of Choeung Ek. Hier bekommt die Terrorherrschaft der Roten Khmer Ende der 70er Jahre ein Gesicht, zahlreiche Schädel getöteter Menschen werden hier nach Alter und Geschlecht ausgestellt. Neben dieser touristischen Attraktion zieht es Besucher auf den Kambodscha Reisen in die Stadt Siem Reap und in die in der Nähe gelegene Tempelanlage Angkor Wat.

Von Phnom Penh aus erreicht man dabei ganz komfortabel mit dem Flugzeug Siem Reap, kann diese Stadt aber auch auf dem Land- oder dem Wasserweg erreichen. In Siem Reap befinden sich zahlreiche Hostels und Hotels, Geschäfte für den täglichen Bedarf und etliche Reiseanbieter. Die Stadt ist deshalb eine ideale Basis für den Besuch von Angkor Wat, das lediglich etwa sieben Kilometer entfernt liegt. Hier sieht man als Besucher wieder ein ganz anderes Gesicht von Kambodscha, das nicht nur über eine grausame Vergangenheit in den 70er Jahren des 20.Jahrhunderts verfügt, sondern über eine Blütezeit zehn Jahrhunderte zuvor.

Die Tempelanlagen von Angkor Wat wurden nämlich vor etwa 1000 Jahren erbaut, als die Zivilisation der Khmer ihren Höhepunkt erreichte. Die zahlreichen Tempelanlagen können gegen eine Gebühr besichtigt werden, wobei im allgemeinen ein Aufenthalt von drei Tagen in Siem Reap notwendig ist, um all die Sehenswürdigkeiten in Angkor Wat auch zu sehen. Dieser Teil der Kambodscha Reisen ist bei allen Besuchern besonders beeindruckend, da man auf den Spuren einer alten Kultur wandeln und sich von ihr verzaubern lassen kann. Nicht nur deshalb zählt eine Reise in diese kulturelle Stätte von Kambotscha zu einem Muss auf jeder Tour. Die drei schönsten Tempel der großen Anlage von Angkor Wat sind dabei das Angkor Wat selbst, Bayon sowie Ta Prohm. sambor-prei-kuk

Die Anlage von Bayon liegt exakt in der Mitte der gesamten Tempelanlage von Angkor Wat und beeindruckt seine Besucher durch eine Vielzahl an Figuren, die auf einem Relief zu sehen sind. Es gibt aber noch sehr viele weitere Tempelanlagen zu sehen, wobei Angkor Thom das größte und der Tempel Angkor Wat einer der ältesten der gesamten Tempelanlage ist. Trotz der inzwischen gestiegenen Besucherzahlen zählt Kambotscha aber nach wie vor zu den Geheimtipps in Südostasien, die nicht nur günstig sind, sondern vor allem kulturell eine große Vielfalt zu bieten haben.

Da Kambodscha nur unweit des Äquators liegt, gibt es hier kaum Unterschiede zwischen Sommer und Winter. In Cambodia ist es einfach immer heiß und sehr schwül, selbst n den kühlsten Monaten liegen die Tagestemperaturen noch bei 30 Grad. Da aber die Regenzeit im Land zwischen Mai und September liegt, sollte man diese Monate vermeiden und lieber in der Zeit von Dezember bis März reisen. Dann ist es sehr sonnig, aber nicht zu heiß und es regnet nicht häufig. Wenn man darauf achtet, werden Kambodscha Reisen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

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